Borreliose bei Mensch und Tier 

 

 

Es ist ein Märchen wenn Erzählt wird Zecken fallen

nicht vom Baum sie kommen nicht hoch sondern leben in Gräsern,ich habe Zecken lange beobachtet und ja sogar Studiert kann man sagen.

Ein Buch über diese Fatale Krankheit und ihre Folgenund meine Studie über Zecken wird warscheinlich ab Januar 2013im Handel erhältlich sein!

 

Mit bestem Gewissen kann ich sagen das Zecken sehr wohl sehr hoch kommen und auch dort überleben können und ja Zecken lassen sich vom Baum fallen denn diese Tierchen sind äußerst *Intelligent*.

Man bedenke das auch Vögel von Zecken befallen werden können,demnach Vögel sitzen meist im Baum

und diese kleinen Tierchen brauchen nur den *Duft*von Transpiration eines Menschen oder eines Tieres  in die Nase bekommen,sie wenden sich sofort vom eigentlichen Weg ab und lassen sich fallen oder lassen sich abstreifen!

Ja sie laufen einem regelrecht hinterher,beobachten nachdem ich unserem Hund nach einem Spaziergang im Wald36!!!! Zecken entfernte die versuchten sich in die Haut einzugraben.Ich entfernte sie und legte sie in ein Papiertaschentuches war egal wo ich dieses Tuch hinlegteob rechts oer links von uns sie versuchten immer wieder in unsere Richtungzu kommen,demnach können sie sehr gut *riechen*Im Haus haben wir sogar an der Tür in 2 Meter höhe eine entdeckt die versuchte wieder runterzukommen.

 

Demnach bitte nicht der Landläufigen Meinung anschließen das Zecken nur im hohen Gras vorkommen.Besonders denjenigen die Hunde oder Katzenhaben empfehle ich dringends umzudenken und sich zu informieren.

 

Ein Interessantes Video  

 

 

Was ist Borreliose?

 

Auslöser der Borrelioseerkrankungen (auch Lyme-Borreliosen) sind Borrelien. Das Krankheitsbild  beim Menschen ist sehr vielfältig und in der Diagnose von anderen Krankheitsbildern schwierig abzugrenzen. Die Symptome reichen u.a. von grippeartigen Erkrankungen über Kopf- und Gelenk-schmerzen, Herzbeschwerden, Hautprobleme, Sehstörungen, Gehörprobleme, Lähmungen bis zu psychischen Problemen und weitreichenden neurologischen Ausfällen. 

 

Wenn eine Borreliose sofort erkannt wird,

 

 


Typische Merkmale :

Hohes Fieber,Schüttelfrost,Grippeähnliche Symptome
Gran Mal(Feuerrote Bissstelle)ist die Behandlung natürlich einfacher.Manchmal sind diese Symptome aber nicht sofort da sondern schleichen sich ein.....der Mensch hat immer öfter Probleme mit Migräne,Rheumatischen Beschwerden,Furunkel,
ist Erschöpft,hat Herzstolpern,
bekommt auf einmal Probleme mit Galle und Leber und sogar Schilddrüsenprobleme,da wird es schwierig mit nur Antibiotika gegen anzukämpfen .Erklärungen weiter unten.

 

Die Franzosen nennen die Borreliose mit gutem Grund die „Syphilis des Waldes“, da die Erkrankung in der Ursache, der klinischen Symptomatik und der Verbreitung sehr viel Ähnlichkeit mit der Syphilis des Menschen besitzt.Borrelien können sich aufgrund ihrer korkenzieherartigen Gestalt aktiv durch Zellen und Gewebe hindurchbohren. Dies kann zu einer weiterführenden Infektion anderer Organe wie z.B. der Nieren führen. Ist die Krankheit erst einmal so weit fortgeschritten, wird die Behandlung sehr aufwendig und sie ist nicht immer erfolgreich. Ein Borreliose Erkrankter(Stadium 3) hat Symptome die nicht immer eindeutig sind,sie gehen von Rheumatischen Beschwerden,Schwindel,Bluthochdruck,Galle-Leberprobleme,bis hin zu Lähmungserscheinungen,Ausfällen der Koordination .

 

Er hat auch warscheinlich schon eine Odysse an Ärzten hinter sich und zig Meinungen angehört von Multiple Sklerose Diagnosen bis hin zumPsyschich labilen Menschen,all das kommt daher weil die Borreliose wenig erforscht ist!

In ettlichen Borreliose Foren finden Patienten Hilfe und vor allem aberTips von Erkrankten die ihren Leidensweg schon hinter sich haben,denn nicht immer ist ein Arzt in der Lage diese Wertvollen Tips mitzugeben,weil er diese Krankheit nicht durchstehen mußte. 

 

Fakt ist:Gegen Borreliose gibt es KEINE Impfung für den Menschen,dies wird oft verwechselt mit der FSME Impfung,die es natürlich auch für den Menschen gibt!Borreliose Impfungen gibt es NUR für Tiere!

 

Bei Spätsymptomen wie:länger andauernder Schwindel ,Benommenheit,Orientierungslosigkeit,Ausfällen des Nervensystems(wie Multiple Sklerose)Rheumatischen Beschwerden,Schmerzen;Migräne,Depressionen,Zittern,Schwitzen usw...ich könnte die Palette nun beliebig Fortsetzen,ist immer an eine Borreliose zu denken,besonders dann wenn es schlimmer wird bei STRESS,STRESS ist Gift für einen Borreliose Erkrankten,viele Selbsständige sind davon betroffen ,viele mußten ihre Selbstständigkeit an den Nagel hängen weil sie es nicht mehr schafften ihre Arbeit zu erledigen.

 

Nützliche Tips wie viel Magnesium nehmen denn Borrellien entziehen dem Körper Magnesium,wird fast von keinem Arzt gegeben,das finden Erkrankte meist selbst heraus nach Jahrelanger Odysse!Sollten Sie Borreliose haben oder den Verdacht,kann ich Ihnen mit nützlichen Tips beiseite stehen.

 

Ein Leben nach einer Borreliose ist nicht mehr das was es mal war,trotz allem kann man seine Lebensqualität wieder herstellen!Natürlich ersetze ich keinen Arzt oder Heilpraktiker! 

 

Was sind Borrelien?

 

Borrelien sind eine Gruppe von Bakterien der Gattung Borrelia aus der Famile der Spirochäten.Die für die Borrelioseerkankung beim Menschen verantwortliche Spezies wurde 1981 durch den inden USA tätigen Schweizer Forscher Willy Burgdorfer erstmals beschrieben und nach ihm be-nannt. Seither wurde die Spezies Borrelia burgdorferi weiter differenziert in B. burgdorferi sensustricto (d.h. im engeren Sinne), B. garinii, B. afzelii, B. lusitaniae und B. valaisiana; alle dieseSpezies werden als B. burgdorferi sensu lato (d.h. im weiteren Sinne) bezeichnet.

 

Wo kommen Borrelien vor? 

 

Borrelien kommen weltweit vor. In Zusammenhang mit der Erkrankung von Menschen sind in Eu-ropa B. garinii, B. burgdorferi sensu stricto und B. afzelii die häufigsten Spezies. In den USA ist B.burgdorferi sensu stricto die häufigste Spezies. 

 

Nachweis einer Borreliose 

 

Nebst der systematischen Analyse des klinischen Krankheitsbildes gewinnen spezifische Labor-tests zunehmend an Bedeutung und Aussagekraft. Die bekanntesten Tests sind heute PCR (Poly-merase Chain Reaction, dt. Polymerase Kettenreaktion) und serologische Tests (Antikörpernach-weis) wie IFT (Immunofluorescence test, dt. Immunofluoreszenztest) und ELISA (Enzyme LinkedImmunoassay, dt. Enzymimmuntest ), zu denen auch der sog. Western Blot-Test gehört. Bei derPCR werden genetische Bestandteile (DNA) des Erregers nachgewiesen, bei den serologischesTests spezifische Antikörper.Mit den heute verfügbaren Tests lässt sich ein Kontakt mit dem Erreger belegen. Es ist jedochbislang noch nicht möglich, Patienten mit einer zurückliegenden, abgeklungenen Borrelieninfektionvon solchen mit einer aktiven Infektion zu unterscheiden. Diesen Mangel zu beheben, ist eines derHauptziele der gegenwärtigen Forschung nach diagnostischen Hilfsmitteln. 

 

Sehr wichtig

 

:Der herkömmliche Elisa ist in meinen Augen völlig unzuverlässig!Sie sollten einen  Westernblot Test verlangen!

 

Krankheitsübertragung

 

Die Krankheit wird durch infizierte Zecken beim Saugvorang übertragen.

 Eine Weitergabe vonMutter zu Kind (sog. vertikale Übertragung) ist nachgewisesen. Neuere Hypothesen lauten auchdahin gehend, dass eine sexuelle Übertragung von Mensch zu Mensch (sog. horizontaleÜbertragung) möglich ist

Tier Borreliose

 

Schleichender Krankheitsverlauf

 

Die Krankheit beginnt oft erst Tage oder Wochen nach dem Zeckenstich. Die anfänglichen Symptome, wie Mattigkeit, Appetitlosigkeit und Fieber, unterscheiden sich kaum von denen anderer Infektionskrankheiten. Um die Einstichstelle herum kann es dann zu einer typischen, ringförmig sich ausbreitenden Hautrötung kommen, die beim Menschen als Wanderröte bezeichnet wird. Dies ist für die Infektion beim Menschen ein eindeutiges und frühzeitiges Symptom, das beim Hund oft fehlt oder leider wegen Fell und dunkler Hautpigmentierung übersehen wird. 

 

Später – oft erst nach Monaten - einsetzende schmerzhafte Gelenksentzündungen lassen schon eher den Verdacht auf Borreliose aufkommen. Meist sind verschiedene Gelenke wechselnd betroffen, vorwiegend die Gelenke an den Vorder- und Hinterläufen. Der Hund beginnt zu lahmen, vor allem nach dem Aufstehen.

 

Borrelien können sich aufgrund ihrer korkenzieherartigen Gestalt aktiv durch Zellen und Gewebe hindurchbohren. Dies kann zu einer weiterführenden Infektion anderer Organe wie z.B. der Nieren führen. Ist die Krankheit erst einmal so weit fortgeschritten, wird die Behandlung sehr aufwendig und sie ist nicht immer erfolgreich.Hunde können Borreliose nicht übertragen

 

Zecken treten überall auf, und bei der Suche nach „Opfern“ sind sie nicht wählerisch. Das bedeutet, dass auch der Mensch von der Lyme-Erkrankung bedroht ist. In Deutschland kommt es beim Menschen nach Schätzungen bis zu 80.000 Erkrankungen pro Jahr. Einen Impfschutz gibt es für den Menschen hierzulande derzeit noch nicht.Da jedoch nur die stechende Zecke selber den Menschen gefährdet, kommt der infizierte Hund als Krankheitsüberträger nicht in Frage. Deshalb hat auch die Impfung des Hundes keinen Einfluß auf das Infektionsrisiko beim Menschen. 

 

Seit der Entdeckung der Spirochäte Treponema pallidum, dem Erreger der Syphilis, im Jahr 1905 haben viele bedeutende Mikrobiologen vermutet, dass Spirochäten "Lebenszyklen" besitzen können, die sich teilweise außerhalb des Wirtes vollziehen (zur Erklärung s.a. A.B. Macdonald (2006): "A life cycle for Borrelia spirochetes?", Med. Hypotheses 67(4): 810-818, >hier Artikel im Volltext<).Dies bedeutet, dass Borrelien durch Antibiotika nicht zwangsläufig "bekämpft" werden können, sondern dass eher allenfalls ihre Entwicklungsphase innerhalb des warmblütigen Wirtes unterbrochen werden kann. 

 

Mit der Entstehung von zellwandfreien Borrelien nach einer Antibiotikatherapie verschwinden die zellwandabhängigen Antikörpertiter im Blut meist innerhalb relativ kurzer Zeit. Nach einer Reversion zu den normalen Bakterienformen erscheinen dann auch wieder die entsprechenden Titer (V. Preac-Mursic et al., Infection 24, 1996, S. 218-226).In der Umwandlung von Borrelien aus der zellwandfreien in die zellwandhaltige Form liegt auch der Grund, weshalb bei der naturheilkundlichen Therapie einer Borreliose die Titer der Antikörper gegen Borrelien manchmal ansteigen. Während das Immunsystem zellwandfreie Bakterienformen nur schwer erkennen kann, wird es durch zellwandhaltige Formen aktiviert und stimuliert. 

 

Dadurch, dass nach einer Antibiotikatherapie die Antikörpertiter im Blutserum nicht mehr erhöht sind und auch die klinische Symptomatik sich gebessert hat, hat es oftmals den Anschein, als ob das Tier nun geheilt sei.Die Entstehung von persistenten, zellwandfreien Formen kann längerfristig jedoch gravierende Folgen für die Gesundheit des Tieres haben, da nach einiger Zeit plötzlich Spätfolgen der Borreliose, wie z.B. eine Lahmheit, Kissing Spines, eine periodische Augenentzündung oder Verhaltensänderungen auftreten können, deren Ursache zunächst ungeklärt bleibt.

 

Hieraus ergibt sich, dass eine chronische Borreliose nach meiner Meinung niemals mit Antibiotika behandelt werden sollte, da die Krankheit dann nur noch weiter verschleppt werden und schließlich überhaupt nicht mehr erfolgreich therapiert werden kann (s.a. Deutsche Gesellschaft für Neurologie, 2002).Wie neue Untersuchungen gezeigt haben (MacDonald, 2008), können Borrelien im lebenden Organismus zusätzlich auch als sog. "Biofilme" wachsen. Hierin sind sie gegen Antibiotika gut geschützt. Dadurch wird eine konventionelle Therapie ebenfalls stark erschwert.Somit hat die konventionelle Tiermedizin nur relativ begrenzte Möglichkeiten zur Therapie einer chronischen Borreliose.Bei einer akuten Borreliose kann auf eine Therapie mit Antibiotika manchmal nicht verzichtet werden. Allerdings sollten die möglichen Schäden einer solchen Therapie durch zusätzliche naturheilkundliche Maßnahmen gering gehalten bzw. wieder beseitigt werden.  

 

 

Gerne stehe ich Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung!

 

 

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