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Tierenergiemeridiane 

 

 

 

 

Energiemeridiane beim Tier

Es lassen sich 15 unterschiedliche Energiemeridiane unterscheiden:

Bei blockierten Meridianen entstehen

wie in der Tabelle angegeben die Typischen Merkmale beim Tier

        Lunge         

chronischer Kummer,
Trauer, Sehnsucht, keine Lebenslust,
unfrei, enttäuscht, verzweifelt, isoliert,
unbewältigte Trennung
         

         Dickdarm        

besitzergreifend, zwanghaft,
nicht loslassen können
         

        Magen         

nicht mögen, machtlos, 
gebrochener Wille, überlastet, überfordert, Groll, Hass,               lustlos, Abneigung, etwas nie 
verarbeiten ("verdauen")
        

         Milz / Pankreas        

niederes Selbstwertgefühl,             abhängig, sich abgelehnt fühlen, sich nicht abgrenzen können, 
sich nicht trennen können
        

         Herz        

plötzlicher Schock, gebrochenes Vertrauen, enttäuschte Liebe, Liebessehnsucht,              Verletztheit          

         Dünndarm        

sich verloren und einsam fühlen,              verlassen, verstoßen, vernachlässigt, Mangel an Geborgenheit,              Nähe, mütterliche Wärme, Kontakt, Unsicherheit, Liebesentzug        

         Blase        

sich schämen, gelähmter Wille, 
unerfüllte Liebessehnsucht, Ungeduld, sich verletzt und           beleidigt fühlen
         

         Niere        

Angst, machtlos,             demoralisiert. egoistisch, brutal, erschrocken, es "geht an             die Nieren"        

         Pericard        

Freudlosigkeit, 
eingeengt sein, stur und unnachgiebig, Hartherzigkeit
         

         Schilddrüse        

Erniedrigung, 
von anderen ausgeschlossen, gehemmt und unentschlossen;
aufgeben, ohne Hoffnung
         

         Gallenblase        

Ablehnung,
verbittert, zweitrangig, nachtragend, unfähig Entscheidungen zu treffen und für sich selbst einzustehen
         

         Leber        

Wut, Ärger,
Unzufriedenheit, handlungsunfähig, mangelnde Anerkennung, sich           übergangen fühlen, unnachgiebig, Verzweiflung
        

                 Lenker-        und Konzeptionsgefäß        

Diese        beiden Meridiane sind nicht beidseitig angelegt, sie regulieren die Yin-        und Yang-Energien des Körpers.        

                         Gürtelgefäß        

Das        Gürtelgefäß umfasst den Pferdekörper vor den        Hüfthöckern wie ein Gürtel. Dieser Meridian kreuzt alle energetischen Leitbahnen, die den Pferdkörper von vorn nach hinten oder umgekehrt      durchlaufen. Eine Blockade des Gürtelgefäßes kann die        Durchlässigkeit des Pferdes insgesamt beeinträchtigen. Sehr häufig        werden solche Blockaden bei Wallachen durch die Kastrationsnarbe        verursacht, die wie Brandnarben unbedingt routinemäßig energetisch       entstört werden sollte.                  

 

 

Im Jahrtausende alten Hauptwerk der tibetischen Medizin"Gyü-shi"      ["Das Wissen vom Heilen";Shi oder Qi  bedeutet Energie, dem Buch der vier Tantras der Medizin, heißt es zum Thema der Entstehung einer Krebserkrankung: "Bevor        eine Geschwulst sichtbar wird, geht der Krankheit eine energetische       Schwächung des Körpers voraus. Das bedeutet: der Reizstoff greift       Teile des "vitalisierenden Energiekörpers" - der den Menschen   ein Leben lang umgibt - an und zerstört ihn. Dadurch können einzelne Organe vom Lebensstrom abgeschnürt werden."

Diese Erkenntnis gilt nicht nur für Chronische Krankheitder Menschen, sondern auch der Tiere. Das Ziel der energetischen Tierblockadenlösung ist daher die Regulation und Stärkung des Energieflusses und die Beseitigung von Energie-und Gefühlsblockaden. Da die Lebensenergie innerhalb des Körpers auf bestimmten       Bahnen (Energiemeridianen) zu den einzelnen Organen fließt, ist die Kenntnis dieser Meridiane und ihre Beziehung zu den unterschiedlichen        Ursachen und Krankheiten besonders wichtig.

Ist der Energiefluss blockiert, kommt es zunächst zur schmerzhaften "Ablagerung" eines Energiedepots       im Bereich der Blockade. Schmerz ist daherimmer ein Zeichen  eines blockierten Energieflusses!

Die Folge einer andauernden        Meridianblockade ist  u.a. eine chronische  Entzündung (z.B. Arthritis oder Phlegmone), mit deren Hilfe der Organismus eine   Ausleitung auf zellulärer Ebene versucht. Wird die energetische Blockade   langfristig nicht gelöst, erfolgt schließlich eine Degeneration des Gewebes mit einer vermehrten Bildung von Knorpel- und Knochensubstanz (z.B. Spat, Schale, Spondylose). Da gerade im Bereich der Gliedmaßen Meridianblockaden heute sehr häufig  sind, entfallen von der Gesamtheit aller möglichen Lahmheitsursachen  beim Pferd über 70% auf degenerative Gelenkserkrankungen!

Ein gutes Beispiel für einen   blockierten Energiefluss ist auch das "Headshaking" der Pferde.    Die konventionelle   Tiermedizin kann in 90% der Fälle von Headshaking keine Diagnose   stellen.
Aus naturheilkundlicher Sicht wird   das Gehirn energetisch hauptsächlich vom Blasenmeridian versorgt; die   genannten Bereiche des Kopfes, die vom Nervus Trigeminus versorgt   werden, werden zusätzlich vor allem dem Gallenblasen- und   Magenmeridiansystem zugeordnet.  Der Gallenblasenmeridian ist maßgeblich an der Bildung von "Spannung"   im Organismus beteiligt  

So kommt das Headshaking meist dadurch zustande, dass sich auf   den genannten Meridianen (hauptsächlich Blasen- und Gallenblasenmeridian) sehr viel   Energie anstaut, die das Pferd durch typische Kopfbewegungen loszuwerden   versucht.


Folgen von Blockaden in verschiedenen Meridianen

 

 

 

  

 

        

 

 

 

 

        

 

Nähere einzelheiten zum Thema Borreliose finden sie in der Rubrik Borreliose Tier/Mensch

 Das Leber-/Gallenblasenmeridiansystem ist maßgeblich   an der Bildung von "Spannung"  im Organismus beteiligt.

Obwohl den  Pferden die Gallenblase fehlt, ist die Funktion des Meridians doch vorhanden und sehr wichtig. Hierzu gehört vor allem die Versorgung der Sehnen mit Chi.

 

Störungen im Bereich dieses Meridians werden besonders dann sichtbar, wenn es dem Pferd an Entschlusskraft fehlt oder wenn es schwierige Bewegungsabläufe nicht richtig  koordinieren kann. Wenn ein Pferd häufig stolpert, es im Parcour die  Hindernisse nicht entschlossen angeht, nicht genügend Schubkraft  entwickelt oder wenn es nicht genügend Last aufnehmen kann, können  Störungen des Gallenblasenmeridians die Ursache sein, da in seinem  Bereich das Genick und der Hüftbereich liegen. Sehr häufig wird dieser  Meridian durch die Brandnarbe blockiert; sie sollte daher unbedingt routinemäßig energetisch entstört werden.

Die Leber ist Blutspeicher und   Entgiftungsorgan; zu ihrem Einflussbereich gehört die harmonische  Versorgung des Körpers mit Chi, sowie Bänder, Sehnen und auch das  Hufhorn. Die Leber ist ein emotional sehr wichtiges Organ; daher besitzt  der Lebermeridian Beziehungen zu Wut, Frust, Überempfindlichkeiten oder  Widersetzlichkeit.


        

Der Lebermeridian verläuft um das äußere Genitale. Daher wird dieses        Meridiansystem durch eine Kastration, bei der ja ein wichtiges Organ entfernt wird, unterbrochen. Außerdem entsteht durch eine solche "Entmannung" bei Wallachen in dem meisten  Fällen zusätzlich ein starkes emotionales Störfeld, das einen freien Fluss von Meridianenergie im Bereich des gesamten Beckens verhindert und einen Rückstau von Energie auf dem Leber/Gallenblasen-Meridiansystem  verursacht.  

 

Folgen können dann z.B. Blockaden im Bereich des Genicks, des Kreuz-Darmbein-Gelenkes, des Hüftgelenkes oder des Knies sowie       Verhaltensstörungen sein.
Viele Lahmheiten der Hinterhand von Wallachen haben aus naturheilkundlicher Sicht ihre eigentliche Ursache in der Kastration!
  

Auch eine "Überspannung" auf  diesem Meridiansystem ist möglich, die sich u.a. im sog. "Headshaking" (siehe oben) äußern kann.  

Zur Zeit wird das Lebersystem  vielfach durch die Aufnahme von Jakobskreuzkraut über das Futter besonders stark belastet.  

 

Die Aufnahme dieser Giftpflanze, die auch als  Jakobsgreiskraut bekannt ist, kann zu chronischen Lebervergiftungen   führen. Die Giftwirkung ist kumulativ.
Die in der Pflanze enthaltenen Giftstoffe (Senecio-Alkaloide) werden   auch nach Heu- und Silagebereitung nicht abgebaut (siehe hierzu auch die   Ausführungen der    Landwirtschaftskammer NRW).

 

 

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